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Band

Wir sind „The Rockacellars“ …

… eine kleine Band, die am Rande von Itzehoe in einem Keller musiziert. In unserer jetzigen Besetzung spielen wir seit 2012 zusammen – überwiegend im Stil der 50er und 60er Jahre. Zu gecoverten Titeln kommen nach und nach immer mehr Eigenkompositionen.

Angefangen hat alles im Jahr 2010, als wir – Timo, Lena und Phillip – uns in der Schulband der Wolfgang-Borchert-Regionalschule kennenlernten. Dort machten wir zusammen mit einer Bassistin, einem weiteren Gitarristen und unserem Lehrer unsere ersten Banderfahrungen. Wir spielten auf Schulveranstaltungen und schließlich auch während unserer eigenen Abschlussfeier im „theater itzehoe“.
Weil danach nur noch Timo die Schulbank drückte, waren wir keine Schulband mehr. Dennoch wollten wir das, was wir begonnen hatten, nicht einfach hinter uns lassen, und so beschlossen wir, eine eigene Band zu gründen – der Klassiker.

Als Probenraum bot sich uns ein Kellerraum, in dem wir unsere ersten Stücke einübten.

Damit nicht genug: Unsere Band brauchte einen Namen! Wir überlegten und hatten viele verrückte Ideen. Die verrückteste war wohl: „Lena hol mal ’n Bier!“ Mit einem derart stumpfen Namen wollten wir uns dann doch nicht schmücken. Schließlich einigten wir uns auf „The Rockacellars“. Dieser Name setzt sich aus „Rock“ (wie Rockmusik) und „cellar“ (das englische Wort für „Keller“ – unser Proberaum, auch heute noch) zusammen und klingt ein kleines bisschen wie „Rockefeller“, so hieß der 41. Vizepräsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Das hat zwar nichts mit unserer Band zu tun, ist aber Fakt und klingt irgendwie cool! Das kleine, aber nicht zu unterschätzende „The“ haben wir davorgesetzt, weil sich unser Musikstil an dem der Bands der 50er und 60er Jahre orientiert und damals viele Bands einen solchen Begleiter im Bandnamen trugen. Bekannte Beispiele sind: The Beatles, The Rolling Stones, The Beach Boys, The Who, The Kinks, The Doors und viele mehr.

Der Name war also gefunden.

Doch wir waren nicht vollständig. Uns fehlte ein zweiter Gitarrist. Dank Lena, die irgendwie jeden kennt, der jemanden kennt, der wiederum jemanden kennt, kam plötzlich Thore zu einer unserer Proben und spielte gleich mit. So waren wir zu viert, als wir unseren ersten Auftritt bei einer privaten Feier hatten. Mit zusammengeschustertem Equipment und kaum Bühnenerfahrung, doch die Menschen waren begeistert – und das begeisterte uns!

Bald mussten wir feststellen, dass eine Band ohne einen Bass zwar halbwegs funktioniert, aber nicht wirklich klingt. Zumindest nicht so gut wie mit Bass. Zitat Phillip: „Nach langem Überlegen kam ich auf Niklas. Ich wusste, dass er musikalisch ist, da er Gitarre und Flügelhorn spielt. Und intelligent ist er auch. So lag die Schlussfolgerung nahe: Der muss Bass spielen können! Prompt kam Niklas zu einer unserer Proben, wir drückten ihm einen Bass in die Hand, und siehe da: Er konnte sofort spielen.“

Die Band war komplett.

Es folgten Auftritte in der Lauschbar, auf dem Itzehoer Weinfest, im Atzehoe sowie bei mehreren Oldie-Nights im Colosseum in Wilster. Wir waren Teil von „Rock dat Moor“, „Wewels Rock City“ (WRC), „Krempe rockt“ und spielten auf Geburtstagen, Hochzeitstagen und anderen privaten Veranstaltungen.

Das ist unsere Bandgeschichte ... bis jetzt …

Phillip

Hey ho! Ich bin Phillip, der Schlagzeuger und Gründungsmitglied der Band.
Mit dem Schlagzeugspielen fing ich an, als ich zwischen vier und sechs Jahre alt war (so genau weiß ich das nicht mehr). Aus alten Tabletts, einer Plastikkiste und einer Blechtrommel baute ich mir ein Schlagzeug und spielte darauf, bis meine Eltern sich erbarmten und mir ein gutes Kinderschlagzeug kauften. Was ich darauf spielte, brachte ich mir überwiegend selbst bei. Irgendwann begann ich damit, für ein richtiges Schlagzeug zu sparen, mit dem ich eines Tages mein Kinderschlagzeug ablöste.
2010 fragte mich einer meiner Lehrer, ob ich in der Schulband mitspielen wolle. Natürlich stimmte ich zu. So kam es dazu, dass ich zusammen mit Lena und Timo Musik machte. Die Schulband entwickelte sich quasi zum Grundstein von „The Rockacellars“.
Nebenbei lernte ich, Gitarre zu spielen, und seit Ende 2013 versuche ich mich am Klavier.
Neben „The Rockacellars“ spiele ich auch in der Jazz/Swing/Soul-Formation „Die Blaue Stunde“ und in einem Blasorchester.
Die meiste Energie jedoch stecke ich in „The Rockacellars“ und bereichere unsere Songauswahl durch eigene Songs, für die ich sowohl die Musik als auch die Texte schreibe.

Lena

Ich bin Lena, Sängerin und Gründungsmitglied der Band.
Es war schon immer mein Traum, irgendwann einmal auf der Bühne zu stehen. Als ich mich Ende der 9. Klasse endlich traute, die Schulband anzusprechen und mich vorzustellen, ging mein Traum in Erfüllung.
Ich habe schon als Kind ständig gesungen, bis meine Familie sagte: „Wenn du immer so viel singst, kannst du bald nicht mehr sprechen.“ Doch das kümmerte mich nicht. Mit wachsender Begeisterung hörte ich mir die Rock- und Blueskassetten und CDs meiner Eltern an und liebte diese Musik.
Meine Bandkollegen bei „The Rockacellars“ sind für mich auch meine Freunde. Ich genieße es, mit ihnen Musik zu machen, Zeit mit ihnen zu verbringen, die Bühne zu rocken und immer wieder Neues dazuzulernen.
Ich habe zwischenzeitlich auch in Bands wie „The Whitlines“, „Rhedwood“ oder „Timbo und Band“ gesungen und bin musikalisch für vieles offen. „The Rockacellars“ werden aber mein Hauptprojekt bleiben.

Timo

Ich bin Timo, einer der beiden Gitarristen von „The Rockacellars“ und Gründungsmitglied.
2006 wurde an der Wolfgang-Borchert-Realschule ein Gitarrenkurs angeboten und ich begann mit dem Gitarrespielen.
Ich hatte die Schulband erlebt und wollte unbedingt ein Teil davon werden, auch wenn ich überhaupt nicht der Typ war, der sich auf die Bühne stellt und performt. Doch die Schulband hatte ihren Reiz.
Also übte ich, mein Ziel immer vor Augen. Schließlich schaffte ich es – ich wurde noch vor Lena und Phillip Teil der Schulband!
Unsere ersten Bühnenerfahrungen machten wir dann gemeinsam.
Heute sind wir „The Rockacellars“, und ich bin immer wieder überrascht, wenn ich mir vor Augen halte, was sich musikalisch seit dem Jahr 2006 getan hat.

Thore

Moin! Ich bin Thore und spiele Gitarre bei „The Rockacellars“.
Mit sechs Jahren fing mit dem Gitarrespielen an, da alle in meiner Familie auf einmal damit anfingen. Ich bin allerdings der Einzige, der bis heute dabeigeblieben ist.
Bevor ich zu „The Rockacellars“ kam, spielte ich in einer „Oi!“-Punkband.
Irgendwann erfuhr ich von meiner Mutter, dass ihre Arbeitskollegin – Lena – einen Gitarristen suchte. Ich ging zu einer der Bandproben, spielte gleich mit und bin seitdem Teil von „The Rockacellars“.
Ich spiele auch Schlagzeug, allerdings nicht so gut wie Phillip – aber ich arbeite daran. Während der Proben tauschen wir hin und wieder die Instrumente und ich sitze hinterm Set. Auf der Bühne konnte man mich auch schon mal am Schlagzeug erleben, und zwar bei einer Zugabe. Vorerst bleibe ich aber bei meiner Gitarre.

Niklas

Die längste Zeit meines Lebens mache ich Musik. Ich begann mit acht Jahren, als mein Vater mich an die Musik heranführte. Er verhalf mir zu theoretischem Wissen und riet mir zunächst zur Blockflöte – der Klassiker. Wenig später kam ich zum Oelixdorfer Musikzug, wo ich seitdem Flügelhorn spiele. 2009 brachte mir Phillips Vater das Gitarrespielen bei. Da zwischen Gitarre und Bass kein allzu großer Unterschied besteht, fragte mich Phillip im Jahr 2012, ob ich mir vorstellen könne, in seiner Band den Bass zu spielen. Am 23. November desselben Jahres besuchte ich zum ersten Mal eine Probe, spielte gleich mit und erarbeitete mir nach und nach das Repertoire von „The Rockacellars“. Seit 2013 studiere ich Informatik in Kiel, spiele dort seit Herbst 2014 auch in der Big Band der Musikschule zu Kiel, nutze aber die Wochenenden zu Hause für Auftritte mit dem Oelixdorfer Musikzug und „The Rockacellars“.